München: Experte kündigt Extrem-Wetter an - „Heftiger als das, was wir gewohnt sind“

München: Experte kündigt Extrem-Wetter an – „Heftiger als das, was wir gewohnt sind“

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München: Experte kündigt Extrem-Wetter an – „Heftiger als das, was wir gewohnt sind“

Das Winter-Wetter hat Fahrt aufgenommen. Eine „Schnee-Bombe“ ist im Anmarsch, nachts fallen die Temperaturen auf zweistellige Minusgrade. München liegt mitten im betroffenen Bereich.

Wetter in München: Extrem-Lage kündigt sich an – bereits jetzt mehrere Warnungen

Update 12. Januar, 10.32 Uhr: Die „Schnee-Bombe“ ist noch nicht explodiert, da liegen schon mehrere offizielle Wetter-Warnungen für München vor. Noch bis 22 Uhr sei mit Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 60 und 80 Stundenkilometern zu rechnen, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit.

Aktuell liegen mehrere Wetter-Warnungen für München vor.

© Screenshot DWD

Zudem könne es über den Tag verteilt zu „leichtem Schneefall“ und „Windböen“ kommen. Ersteres dürfte einige Münchner tatsächlich eher freuen. Die Warnung vor Windböen läuft erst in der Nacht auf Mittwoch aus.

Update 12. Januar, 6.48 Uhr: Noch müssen die Münchner auf die ersten Flocken des Tages warten, hinter ihnen liegt eine durchaus frische Nacht. Aktuell zeigt das Thermometer minus 3 Grad. Laut wetteronline ist in den Mittagsstunden mit ersten Schneefällen zu rechnen.

Update 11. Januar, 22.00 Uhr: In der Nacht zum Dienstag wird es in der bayerischen Landeshauptstadt bitterkalt. Die Temperaturen sinken auf minus 12 Grad, dabei bleibt der Himmel wolkenverhangen. Diese Wolken sind es auch, die sich in der Nacht zum Dienstag (12. Januar) beginnen zu leeren und zwar in Form einer dicken Schicht Neuschnee. Zunächst sollen im Norden flächendeckend ein bis fünf Zentimeter Schnee fallen, so die Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Wetter in München: „Schnee-Bombe“ erwartet – eisige Temperaturen in der Landeshauptstadt

Im Laufe der Nacht soll die Schneefallgrenze dann immer weiter bis auf die Grenze von 500 Metern fallen. So fällt zu Beginn des Dienstags noch mancherorts Regen, der aber im Laufe des Tages bis zu den südlichsten Alpenrändern von Schneefall abgelöst wird. Insgesamt, so die Prognose des Wetterexperten Jan Schenk vom „Weather Channel Deutschland“ sollen allein in München bis Donnerstag rund 30 Zentimeter Neuschnee in München fallen. Der Experte spricht von einer wahren „Schnee-Bombe“, die heftiger ausfallen könnte, als man es sonst in Deutschland gewohnt sei. Zudem bleibt es bei eisigen Temperaturen die vor allem Nachts deutlich unter 0 Grad bleiben werden.

München: Ganzer Freistaat bald eingeschneit – Sturmböen und Glätte als Gefahr für Autofahrer

Im Norden Bayerns, an der Donau sowie im Alpenvorland rechne der DWD auch mit stürmischen Böen und lokalen Schneeverwehungen. In den Höhenlagen des Bayerischen Waldes und der Alpen erwarten die Meteorologen Sturmböen bis zu 100 Stundenkilometern. Aufgrund von Wind, Glätte und schlechter Sicht sollten Autofahrer am Dienstag besonders vorsichtig sein. Wer auf eine Alternative zum Auto umsteigen kann, sollte dieses in den kommenden Tagen besser stehen lassen.

Erstmeldung vom 11. Januar 10.40 Uhr

München – Das neue Jahr hat in weiten Teilen Deutschlands sehr winterlich begonnen. Rund um München fiel nach dem Jahreswechsel der erste nennenswerte Schnee der Saison, jetzt sinken die Temperaturen in den kommenden Tagen auf die bisher tiefsten des laufenden Winters. Für den Süden und den Osten Deutschlands bahnt sich eine turbulente Wetter-Lage an: Bis Donnerstag bildet sich mit wenigen Lücken, vor allem im Nord-Westen Deutschlands, eine Schneedecke. Besonders im Süden kommt es wetter.com zufolge zu Schneehöhen von bis zu 130 Zentimeter im äußersten Süden des Landes. Auch in München wird eine dicke Schneedecke erwartet.

Wetter in Deutschland: Temperaturen krachen in den Keller – dann kommt grievous Lage

Zu Beginn der Woche, in der Nacht auf Dienstag (12. Januar) sinken die Temperaturen in München* auf bis zu minus 12 Grad, was auch Gefahren für den Körper mit sich bringen kann.. Der weitere Verlauf der Woche bleibt kühl, ganz so drastisch sollen wetter.com nach die Temperaturen jedoch nicht mehr sinken. Es bleibt dennoch bei kalten Nächten mit durchschnittlich minus vier Grad. Doch die Besonderheit der Wetter-Woche zeigt sich in den kommenden Tagen besonders aufgrund der fallenden Schneemenge.

Wetter-Hammer in Deutschland kommt: Experte rechnet mit großem Schneefall-Ereignis

„Der Schneefall in der kommenden Woche könnte etwas heftiger ausfallen als das, was wir in Deutschland gewohnt sind“, sagt Jan Schenk, Metereologe von „The Weather Channel Deutschland“ voraus. Losgehen soll es in der Nacht auf Dienstag, auch in München. Insgesamt drei Tage lang soll es in der Isar-Metropole schneien, Schenk nach wird mit 30 Zentimeter bis Donnerstag gerechnet. „Es droht tatsächlich ein großes Schneefall-Ereignis in Deutschland, es könnte sein, dass in den kommenden Tagen eine richtige Schnee-Bombe kommt“, fasst Jan Schenk die Wetter-Lage in der kommenden Woche zusammen. *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Rubriklistenbild: © Screenshot DWD

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