Trump-Anhänger stürmen Kapitol: Terror-Experte mit düsterem Ausblick - „Erst der Anfang“

Trump-Anhänger stürmen Kapitol: Terror-Experte mit düsterem Ausblick – „Erst der Anfang“

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Trump-Anhänger stürmen Kapitol: Terror-Experte mit düsterem Ausblick – „Erst der Anfang“

Donald Trump verurteilte jüngst die Angriffe auf das Kapitol. Der Kurznachrichtendienst Twitter sieht dennoch ein Risiko – und sperrte seine Accounts. Pelosi greift Trump verbal an.

Update vom 9. Januar, 21.20 Uhr: Dem Terror-Experten Peter Neumann zufolge struggle der Sturm auf das Kapitol „erst der Anfang“. Das berichtet n-tv. Der Politologe des Londoner King‘s College ist der Ansicht, dass das Ereignis der Beginn einer extremistischen Bewegung sein könnte. „Was wir am Mittwoch gesehen haben, struggle noch kein Terrorismus – aber selten hat sich eine terroristische Bewegung so spektakulär angekündigt“, sagte Neumann dem Sender. Er gehe davon aus, dass nach der Amtsübergabe an den gewählten US-Präsidenten Joe Biden auch die letzte Zurückhaltung der Trump-Anhänger fallen könnte.

„So absurd das ist, Teil dieses Glaubens ist, dass Trump die Lichtfigur ist, die gegen diese satanischen Strukturen kämpft. Wer an so etwas glaubt, kann alles rechtfertigen, um zu verhindern, dass Trump besiegt wird“, sagt Neumann weiter in Bezug auf die Verschwörungsbewegung QAnon.

Pentagon: Nationalgarde kam erst drei Stunden später an Kapitol an – Vorwürfe gegen Befehlshaber

Wie konnten die Trump-Loyalisten scheinbar derart leicht in das Kapitol eindringen? Diese Frage stellen sich in den USA aktuell viele. Auf der Suche nach den Verantwortlichen richten sich die Augen auf das Pentagon. Denn offenbar wollte das Verteidigungsministerium Bilder der Nationalgarde im Kapitol verhindern. Einem Bericht der Washington Post zufolge, hätten Verantwortliche des Pentagons aus diesem Grund nur den Einsatz weniger Gardisten erlaubt. Es habe außerdem drei Stunden gebraucht, bis Einsatzkräfte nach dem ersten Unterstützungsgesuch der Kapitol-Polizei vor Ort waren. Ausreichend Zeit für den rechten Mob, in das Kapitol und bis in die Büros der Senatoren vorzudringen.

Der Befehlshaber Ryan D. McCarthy verteidigte das Vorgehen, indem er nach dem Sturm auf das Pentagon mitteilte, man habe sich sowas nicht in den „wildesten Fantasien“ ausmalen können.

Donald Trump: Twitter sperrt nach Sturm auf Kapitol das Konto des scheidenden US-Präsidenten

Update vom 9. Januar, 11.42 Uhr: Zuerst hatte Twitter Donald Trumps privates Twitterkonto gesperrt (siehe Update vom 9. Januar, 6.40 Uhr). Daraufhin verbreitete der Präsident seine Erklärung zur Wut über die Plattform (siehe Update vom 9. Januar, 10.12 Uhr) auch über das offizielle Twitterprofil des Präsidenten @POTUS sowie über das Konto seines Teams @GroupTrump. Da griff Twitter erneut ein: Mitarbeiter löschten die Tweets bei @POTUS und sperrten nun auch @GroupTrump komplett.

Update vom 9. Januar, 10.12 Uhr: Nachdem Twitter den Account von Präsident Donald Trump dauerhaft gesperrt hat, erhebt dieser schwere Vorwürfe. In einer über Journalisten im Weißen Haus verbreiteten Mitteilung Trumps hieß es: „Twitter-Mitarbeiter haben sich mit den Demokraten und der radikalen Linken bei der Entfernung meines Kontos von ihrer Plattform abgesprochen, um mich zum Schweigen zu bringen – und Euch, die 75 Millionen großartigen Patrioten, die mich gewählt haben.“ Belege für diese Behauptung gibt es einmal mehr nicht.

Trump kündigte an, man sei mit mehreren anderen Webseiten in Verhandlung und ziehe auch den Aufbau einer eigenen Plattform in Betracht.

Twitter sperrt Trump-Account dauerhaft

Update vom 9. Januar, 6.40 Uhr:Twitter sperrt Accounts, die gegen die Twitter Regeln verstoßen.“ Diesen Hinweis bekommt man mittlerweile zu sehen, wenn man das Profil von Donald Trump auf der Seite des Kurznachrichtendienstes aufrufen möchte. Heißt im Klartext: Twitter macht tatsächlich ernst und nimmt dem US-Präsidenten sein wichtigstes Sprachrohr!

Das Unternehmen teilte am Freitagabend (Ortszeit) mit, Trumps Konto @actualDonaldTrump werde dauerhaft gesperrt. Grund sei das „Risiko einer weiteren Anstiftung zur Gewalt“ nach dem Sturm des Kapitols in Washington durch Trump-Anhänger. Kritiker werfen dem Republikaner vor, seine Unterstützer angestachelt zu haben. Die Demokraten im Repräsentantenhaus treiben deswegen die Vorbereitungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren voran.

Donald Trump: Twitter sperrt Konto – US-Präsident verliert Sprachrohr

Twitter ist Trumps mit Abstand bedeutendste Kommunikationsplattform gewesen. Über seinen Account hatte er sich teils dutzendfach am Tag direkt an seine mehr als 88 Millionen Follower gewandt. Die Tweets auf dem Konto waren am Freitagabend nicht mehr zugänglich. Twitter führte zur Begründung der neuen Sperre zwei Trump-Tweets vom Freitag an, die in der Kombination aus Sicht des Unternehmens gegen die Richtlinie zum Verbot der Gewaltverherrlichung verstießen.

Donald Trump nimmt nicht an der Amtseinführung von Joe Biden teil

Update vom 8. Januar, 16.58 Uhr: Bei seiner eigenen Inauguration struggle Vorgänger Barack Obama dabei – diese Ehre will Donald Trump Nachfolger Joe Biden nicht erweisen. Das hat er am Freitag unmissverständlich klargemacht. „Ich werde nicht an der Amtseinführung am 20. Januar teilnehmen“, schrieb er vor wenigen Minuten auf Twitter. Über einen entsprechenden Tabubruch Trumps bei der Übergabe des höchsten politischen Amtes der USA* struggle bereits vor Wochen spekuliert worden.

Update vom 8. Januar, 16.14 Uhr: Kaum hat Donald Trump die Macht über seinen Twitter-Account nach einer zwischenzeitlichen Sperrung zurück, nutzt er sein Lieblingsspielzeug direkt wieder ausgelassen. Am Freitagvormittag (Ortszeit) twitterte er, seine Anhänger und Wähler („Amerikanische Patrioten“), würden „auch in der Zukunft eine gigantische Stimme haben“. Sie würden „in keiner Weise missachtet oder unfair behandelt werden“, schreibt Trump weiter. Auf die Ankündigung Joe Bidens, ein Präsident für alle Amerikaner sein zu wollen – too auch für die Republikaner – dürfte er dabei nicht unbedingt anspielen. Ob Trump auch in Zukunft in der Politik bleibt, ist bisher offen.

Donald Trump und seine Familie feiern ziemlich ausgelassen, kurz bevor Anhänger das Kapitol stürmten

Update vom 8. Januar, 12.45 Uhr: Ein Video, das sich derzeit bei Twitter verbreitet, zeigt Donald Trump und seine Familie kurz bevor der Mob von Trump-Anhängern ins Kapitol eindrang. Der US-Präsident, Ivanka Trump, Eric Trump, Pressesprecherin Kayleigh McEnany, Stabchef Mark Meadows und einige Agenten des Secret Service befinden sich in einer Art Bunker. Auf einem Bildschirm verfolgen sie die Live-Aufnahmen der Ansammlung.

Das Absurde an dem Video: Die Atmosphäre erinnert an eine Party, im Hintergrund läuft stimmungsvolle Musik. Hinter der Kamera befindet sich Trumps ältester Sohn Donald Trump Junior. Nach dessen Aufforderung beginnt seine Partnerin Kimberly Guilfoyle zu tanzen. „Ihr seid gekommen, um das Richtige zu tun: Kämpft!“, sagt sie und wendet sich damit an die Trump-Fans vor dem Kapitol.

Auch Trump Junior richtet sich an den Mob: „Das sind ein paar großartige Patrioten, die keine Lust mehr auf den Mist hatten. Danke dafür an euch alle“, sagt er und fügt hinzu: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie sie näher kommen.“

Es dauere wohl nur noch ein paar Sekunden, sagt Trump Junior im Hinblick auf die kurz darauf folgende Rede seines Vaters und ruft die Fans dazu auf, das Video auf Social Media zu teilen.

In Kommentaren bezeichnen Twitter-Nutzer die Aufnahme als „Beweis“ für Trumps Schuld an den Ausschreitungen. „Das ist mehr als widerlich… Die meisten Menschen haben die Ausschreitungen voller Trauer, Tränen und Angst verfolgt – diese Verräter Amerikas haben gelacht, getanzt, gelächelt“, schreibt ein Nutzer.

Donald Trump (r.) und seine Kinder Eric, Donald Junior und Ivanka Trump (v.l.).

© portray alliance / Shawn Thew/ep / Shawn Thew

Update vom 8. Januar, 11.25 Uhr: Gefühlt über Nacht vollzieht Donald Trump eine Wende in seiner Rhetorik (siehe Erstmeldung). Doch sein Verhalten rund um die Ausschreitungen am Kapitol in Washington D.C. könnten auch für ihn noch juristische Folgen haben. Der Staatsanwalt Michael Sherwin sagte in einer Runde mit Journalisten, über die unter anderem CNN berichtet, dass man sich die Vorfälle genau ansehen werde – auch in Bezug darauf, welche Rolle Trump bei der Anstiftung der Menge spielte. Auf Nachfrage eines Journalisten soll Sherwin gesagt haben: „Wir schauen uns alle Beteiligten an, die eine Rolle gespielt haben. Wenn die Beweise für ein Verbrechen sprechen, werden sie angeklagt.“

Sturm auf das US-Kapitol: Trump stachelte Demonstranten auf – Twitter sperrt Konto

Erstmeldung vom 8. Januar, 9.29 Uhr: Washington D.C – Nach den Sturm des US-Kapitols, spricht Präsident* Donald Trump* von „Heilung und Versöhnung“.

Mit seiner Rede am Mittwoch löste Trump die Ausschreitungen* erst aus. Er sprach vor zwei Tagen erneut von Wahlbetrug und forderte seine Anhänger dazu auf in Richtung des Kapitols* zu ziehen, während dort das Ergebnis der Wahl von den beiden Kammern zertifiziert wurde. Doch die Demonstranten begnügten sich nicht damit nur vor dem Gebäude zu demonstrieren und stürmte es. Bei den Ausschreitungen wurde eine Angreiferin erschossen*, ein Polizist erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen und drei weitere Personen starben aufgrund nicht näher bekannter Verletzungen.

Trump hatte die Ausschreitungen zunächst nicht verurteilt, sondern heizte die Situation mit mehreren umstrittenen Tweets sogar an und zog so weitere Kritik auf sich. Der Präsident hatte am Mittwoch seine Anhänger zwar dazu aufgerufen, sich zurückzuziehen, sagte aber: „Wir lieben euch“. Außerdem sprach er erneut von Wahlbetrug. Twitter sperrte Trumps Account daraufhin für zwölf Stunden. Auch Facebook und Instagram sperrte seine Konten. Nach der Räumung des Kapitols setzten die Kammern ihre Sitzung fort und bestätigten Joe Biden als neuen US-Präsidenten.

Donald Trump: Plötzliche Wende nach Ausschreitungen in Washington – Präsident verurteilt Angreifer

Mit seinem ersten Tweet seit der Sperre folgt nun die plötzliche Wende. In einer Video-Botschaft verurteilt Trump die Ausschreitungen: „Wie alle Amerikaner bin ich empört über die Gewalt, Gesetzlosigkeit und das Chaos.“ Er erklärte, dass die Nationalgarde* nun die Gebäude schützen werde. „Die USA ist, und muss immer ein Staat des Rechts und der Ordnung sein. Alle, die sich an der Gewalt und Zerstörung beteiligen, repräsentieren nicht unser Land. Und alle, die die Gesetzte gebrochen haben, werden dafür bezahlen.“ Es sei an der Zeit für „Heilung und Versöhnung“.

Donald Trump betonte erneut, das es eine geordnete Amtsübergabe an den gewählten Präsidenten Joe Biden geben werde. „Eine neue Regierung wird vereidigt werden“, sagte Trump. Dem Land als Präsident zu dienen, sei für ihn die Ehre seines Lebens gewesen. Seine Niederlage gestand er aber erneut nicht ein, er sprach dieses Mal aber nicht direkt von Wahlbetrug. Er habe mit seinen Klagen nur versucht „die Integrität der Wahl zu verteidigen“. Obwohl Trumps Amtszeit in zwei Wochen endet, wird aufgrund der Vorfälle über eine vorzeitige Amtsenthebung diskutiert. (md)*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

Rubriklistenbild: © Jacquelyn Martin/dpa

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